Bingo wurde in den 1920er Jahren von den Meskwaki in Iowa eingeführt, zunächst als Mittel zur Beschaffung von Mitteln für Schulsysteme und Gesundheitsprojekte. Die Spielregeln entsprechen dem klassischen 75‑Kartenformat, doch die Gemeinschaft hat eigene Variationen entwickelt, etwa das Einbeziehen von Stammessymbolen auf den Karten, um kulturelle Identität zu betonen.
Die Strategie fokussiert sich auf die Auswahl von Karten mit hoher Zahlendichte in den mittleren Reihen und die Beobachtung von Aufrufmustern, die von den Veranstaltern häufig wiederholt werden. Spieler analysieren vergangene Ziehungen, um Wahrscheinlichkeiten zu schätzen, und koordinieren sich häufig in kleinen Gruppen, um Gewinnchancen zu teilen.